Das  Seelenbild

Hier wird nach einem bestimmten Berechnungsschlüssel das sogenannte Seelenbild aufgezeich-net. Die Seele = der Katalysator zwischen Geist und Körper und bringt die „Festplatte“ der gespeicherten Erfahrungen zu unserem Beziehungsverhalten, unseren Gefühlen und Emp-findungen, unserem Unbewußten ... mit.

Die Seele will im Hier und Jetzt Erfahrungen machen, und so macht uns das Seelenbild in seiner Vermittlerrolle deutlich:
• wo z.B. die Erfahrungen einer seelisch sehr harten Kindheit (mißbrauchtes oder geschlagenes Kind) gespeichert sind.
• wo z.B. ein sogenanntes „Opferthema“ versteckt liegt.
• oder es zeigt uns auch auf:
wo wir seelisch „dünnhäutig“ sind, und/oder etwas länger brauchen, um seelische Dinge zu „verdauen“; man versteht sich selbst nicht, weil alles, aber wirklich alles ganz tief in die Seele eindringt. Vielleicht stellt sich deshalb die Frage: „Bringe ich im Seelischen eigentlich genügend Realitätsbewußtsein mit?“
• oder hat sich z.B. die (Deine) Seele evtl. vorgenommen, gerade in der heutigen Zeit, Pionierarbeit zum gesprochenen/geschriebenen Wort zu leisten?
• Durch die praktische Arbeit mit dem Seelenbild hat sich herauskristallisiert, daß Emotionen Gefühle sind, die selbständig geworden sind und sich oft nicht mehr der eigenen Kontrolle unterwerfen.
• Wir befinden uns in der jetzigen Zeit auf dem Weg zur Entfaltung unseres kosmischen Bewußtseins. Durch dieses Seminar können wir die von uns selbst geschaffenen Situationen verstehen und lernen durch eine Assimilationsübung, die gemachten und gespeicherten Erfahrungen ins Bewußtsein zu holen: Negatives zu transformieren, Freude zu spüren, inneres Glück zu erleben und so den Ausgleich zwischen unserer rechten und linken Gehirnhälfte wiederherzustellen


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